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Extra aus ECK // Bauen und Proteste

Extra aus ECKExtra aus ECK
Liebe Leserinnen und Leser,
der Sonntag hatte schon einen Vorgeschmack auf den Frühling vermittelt. Auch in den kommenden Tagen sollen die Temperaturen um die zehn Grad erreichen. Kein Zweifel: die wärmere Jahreszeit kündigt sich an. Für mich ist es immer ein Wunder, wenn aus scheinbar abgestorbenen Ästen und Stängeln neues Leben sprießt. Doch ob die Corona-Zahlen bald auch ein Wiederbeleben der Außengastronomie ermöglichen, bleibt noch abzuwarten.
In Eckernförde ist die Pandemie weiter Thema. Die Ratsversammlung befasst sich am Donnerstag unter anderem mit der Möglichkeit, Sitzungen in Form von Videokonferenzen zu ermöglichen. Außerdem geht es um den Verzicht auf die Tourismusabgabe für die Jahre 2020/2021, um die betroffenen Betriebe zu entlasten. Unterstützung für den Einzelhandel verspricht außerdem ein geplantes Konzept für eine attraktivere Innenstadt. Veränderungen kündigen sich derweilen auf einer Ackerfläche im Süden der Stadt an. Hier will die Stadt die planungsrechtlichen Grundlagen für ein großes, neues Baugebiet mit 300 bis 400 Wohneinheiten schaffen.
In Altenholz tagt am Mittwoch die Gemeindevertretung. Ein Punkt wird die Schulen dabei besonders interessieren: Hebt die Politik den Sperrvermerk für die Mittel zum Digitalpakt auf, der für einige Unruhe sorgte? Um die Erweiterung von Parkplatzflächen geht es dagegen am Donnerstag in Schwedeneck. Schon im Februar erlebte man in Surendorf bei Traumwetter einen Riesenandrang. Wohl noch nie dürfte es so früh im Jahr im Verkehrsfunk die Durchsage gegeben haben, dass dort alle Parkplätze belegt waren. Weiter wird die Situation bei der Schülerbeförderung durch die Neuordnung des ÖPNV die Gemeindevertreter beschäftigen.
In Goosefeld haben sich unterdessen die Einwohner mit einer deutlichen Mehrheit beim Bürgerentscheid für das interkommunale Gewerbegebiet mit Eckernförde ausgesprochen. Für den Lüfter- und Ventilatorräderhersteller Punker bedeutet das, er kann weiter seinen Umzug auf die neue Fläche an der B203 planen. Am alten Standort in Eckernförde hatte das mittelständische Unternehmen keine Wachstumsmöglichkeiten mehr gesehen. Jetzt bleiben die rund 300 Arbeitsplätze vor Ort erhalten.
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Viele Grüße
Ihr
Christoph Rohde
Lokalreporter Eckernförde
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