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Extra aus ECK // Endspurt im Wahlkampf

Extra aus ECKExtra aus ECK
Liebe Leserinnen und Leser,
Nur noch zwei Wochen bis zur Bundestagswahl. Dann hat auch der Wahlkampf an den Straßenrändern unserer Städte und Gemeinden ein Ende. Dort werben in diesen Tagen nämlich nicht nur die „großen“ Parteien mit Plakaten um Stimmen, sondern auch eine ganze Reihe der sogenannten Kleinparteien. Wir haben uns in den vergangenen Tagen angesehen, was diese im Fall einer Wahl in Berlin eigentlich für uns hier durchsetzen wollen.
Denn während es dort um das Große und Ganze, den Sozialstaat und die Weltpolitik geht, haben unsere Politiker vor Ort nicht weniger konkrete Probleme vor Augen: Am Donnerstag beschäftigt sich zum Beispiel der Umweltausschuss des Kreises mit dem Thema „Munition im Meer“. Die CDU will besprechen, ob unsere Region an der Ostsee als Modellregion dazu beitragen kann, dass Thema Altlasten in den Griff zu bekommen. Gemeinsam will man eine langfristige Lösung für die Munitionsreste auf dem Meeresboden finden.
Nach dem erfolgreichen Green Screen-Naturfilmfestival der vergangenen Tage steht in Eckernförde jetzt das große Aufräumen ins Haus. Freitagvormittag ist der “Coastal Cleanup Day” geplant, zu dem sich bereits mehr als 300 Schülerinnen und Schüler aus Eckernförde und der Region angemeldet haben, um den Strand von Unrat zu befreien. Vielen Dank schon jetzt für euer Engagement.
Aber auch die städtische Politik beschäftigt sich mit dem Schutz der Natur. So diskutiert der Eckernförder Umweltausschuss am heutigen Montag ab 18 Uhr im Ratssaal über das Borbyer Lachsenbachtal und die Möglichkeiten einer weiteren Renaturierung. Die Ratsversammlung, die am Donnerstag um 18 Uhr in der Sporthalle III des Schulzentrums zusammenkommt, hat dagegen die Finanzen im Blick. Die Abgeordneten wollen den zweiten Nachtragshaushalt dieses Jahres verabschieden. Und sie wollen über die Gesundheit sprechen: Dafür will der Rat eine Resolution für der Erhalt der Imland-Klinik am Standort Eckernförde beschließen.
In Dänischenhagen ist die Politik unterdessen bei der Debatte um die Zukunft der dortigen Dirtbike-Bahn auf der Zielgeraden und hebt das Thema am heutigen Montag auf die Tagesordnung. 900 Unterschriften hatten die meist jungen Radfahrer der Region im vergangenen Jahr gesammelt, um ihren selbstgebauten Parcours nachträglich legalisieren zu lassen. Wir Berichten auch von dort, wie es weitergeht.     
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Viele Grüße
Ihr
Paul Wagner
Chefreporter Eckernförde
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