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Extra aus ECK / / Kritik am ÖPNV hält an

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Liebe Leserinnen und Leser,
auch wenn Corona weiterhin unseren Alltag prägt, gibt es doch auch andere wichtige Themen in unserer Region. Zum Beispiel die Schülerbeförderung: Nach der ÖPNV-Reform im Kreis Rendsburg-Eckernförde kamen immer wieder Klagen über Verschlechterungen für den Nachwuchs.
In Osdorf tagt dazu am Dienstagabend der Schulverband Osdorf-Felm-Noer. Eltern aus Felm hatten sich auch schon Ende 2020 über lange Fahrtzeiten für den Nachwuchs beschwert. Kritik gab es ebenso schon in Surendorf. Von Unzulänglichkeiten und unpünktlichen Bussen sind aber auch Kinder aus Noer betroffen – das wollen wir nun aufgreifen.
Ein großes Ärgernis ist auch immer wieder Müll, der rücksichtslos am Straßenrand oder in der Natur entsorgt wird. Behälter mit Farbresten, alte Autoreifen und Pappverpackungen von Essen sind nur drei Beispiele. Der Arbeitskreis Umweltschutz Gettorf ruft nun am Wochenende zum „Dorfputz light“ auf. Und in Tüttendorf wird privat gesammelt. Wer mag, kann sich gerne und mit Abstand beteiligen!
Es soll ja Gemeinden geben, die innerhalb von vier Jahren nicht ein einziges Mal zur Einwohnerversammlung einladen. Die Gemeinde Altenholz lädt ihre Einwohner hingegen gleich vier Mal im Jahr dazu ein – immer eine Woche vor der Sitzung der Gemeindevertretung. Wegen Corona fiel dieses vorbildliche Angebot allerdings lange aus. Jetzt wagt Altenholz es wieder: Am Mittwoch können sich die Bürger über aktuelle Themen informieren – im Corona-Tagungsort Gemeindezentrum.
Ein wichtiges Thema ist auch das Einsparen von Energie. Die Gemeinde Dänischenhagen bringt im Umweltausschuss am Donnerstag eine Lenkungsgruppe für das Förderprojekt „Energetische Stadtsanierung - Integriertes Quartierskonzept - Schulquartier Dänischenhagen“ auf den Weg. Von dem Projekt sind auch Privatgrundstücke betroffen.
Die Stadt Eckernförde will am Dienstag im Bauausschuss die Weichen für ein neues Wohngebiet stellen. Dabei geht es um eine 20 Hektar große, bisherige Ackerfläche, die von der Gemeinde Goosefeld übernommen wurde. In dem an der B203 gelegenen Neubaugebiet „Domsland Süd“ sollen 300 bis 400 Wohneinheiten entstehen können. Schottergärten und Ferienwohnungen möchte die Stadt ausschließen.
Spannend wird es am Sonntag. Dann nämlich stimmen die Goosefelder über einen Bürgerentscheid zum geplanten, interkommunalen Gewerbegebiet mit Eckernförde ab. Hier soll sich der Lüfter- und Ventilatorräder-Hersteller Punker ansiedeln, der im Stadtgebiet keinen Platz mehr für Wachstum findet. Während eine Bürgerinitiative um das Landschaftsbild und die Ruhe in Goosefeld fürchtet, wirft die Gemeinde die 300 ortsnahen Arbeitsplätze in die Waagschale.
Was im Dänischen Wohld und rund um Eckernförde noch wichtig und lesenswert ist, habe ich hier für Sie zusammengestellt. 
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Viele Grüße
Ihre
Kerstin von Schmidt-Phiseldeck
Lokalreporterin Eckernförde
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