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Extra aus ECK / Modellregionen bleiben im Fokus

Extra aus ECKExtra aus ECK
Liebe Leserinnen und Leser,
ganz Deutschland schaut in diesen Tagen an die Ufer von Eckernförder Bucht und Schlei. Mit diesen beiden sogenannten Modellregionen wollen Landesregierung und Tourismusorganisationen zeigen, dass Urlaub trotz Corona möglich ist.
Bis jetzt haben sich Corona-Schnelltests als Eintrittskarte in Übernachtungsangebote und Innengastronomie bewährt. Lediglich drei positive Befunde unter mehr als 4600 Getesteten sind in Eckernförde in der zurückliegenden Woche aufgefallen, darunter kein Urlauber. Gleichzeitig werden die Test-Kapazitäten in der Stadt weiter ausgebaut und die Zahl der Infizierten in der Modellregion hat sich kaum verändert - ein Hoffnungsschimmer für den Ausgang des vierwöchigen Projekts. Die Entwicklung in den Modellregionen - insbesondere die Entwicklung der Inzidenz - bleibt weiter im Fokus unserer Berichterstattung.
Hoffnung verbreitet auch der Handarbeitskreis Eckernförde. Er will am Donnerstag eine fünfstellige Spende an wohltätige und soziale Vereine und Organisationen übergeben. Geld, das die rührige Gemeinschaft 2019 auf Basaren gesammelt hatte. Am Freitag erprobt die DLRG eine neue Art der Jahresversammlung. Sie handelt ihre Tagesordnung als Videokonferenz ab.
Auch in Altenholz bleibt das Testen ein wichtiger Baustein im Kampf gegen Corona. Dort gibt es seit gut vier Wochen eine Teststation im Gemeindezentrum. Das Projekt wurde mit tatkräftiger Hilfe von Apotheken und Ärztinnen aus Altenholz angeschoben und wird gut genutzt. Gerne stellen wir Ihnen in den nächsten Tagen das Team vor, das sich dort engagiert.
Im westlichen Teil des Dänischen Wohlds geht der Blick nach vorn – kurzfristig wie langfristig. Gettorf hat seit Herbst einen riesigen Zunftsbaum mitten auf dem zentralen Karl-Kolbe-Platz. Dafür hat der örtliche Windmühlen- und Verschönerungsverein gesorgt. Am Freitag, 30. April, soll dort erstmals feierlich ein Maikranz hochgezogen werden. Der Tanz um den Maibaum muss am 1. Mai aber corona-bedingt ausbleiben. Doch der Platz ist groß genug. Interessierte können der Einweihung des Maibaums am Freitagvormittag mit Abstand zuzusehen.
Sich umzuschauen lohnt sich auf lange Sicht jetzt auch im Privatwäldchen im Tüttendorfer Ortsteil Wulfshagenerhütten. Die dicken gefällten Pappelstämme am Straßenrand jagen Naturschützern auf den ersten Blick einen Schrecken ein. Aber es ist alles anders als befürchtet: Dies ist der Beginn einer sanften naturnahen Bewirtschaftung des schönen Fleckchens. Standortgerechte Baumarten sollen die nicht mehr standsicheren Pappeln ersetzen. Die Natur bekommt ihren Raum. Darüber und über viele andere Themen lesen Sie mehr auf KN-Online.
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Viele Grüße
Ihr
Paul Wagner
Chefreporter für Eckernförde
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