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Extra aus ECK // Ukraine-Hilfe läuft weiter - Gettorfer Herausforderungen

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Extra aus ECKExtra aus ECK

Liebe Leserinnen und Leser,
Das sonnige Wetter lockt viele, die es können, ins Freie. Dabei lassen die wärmenden Sonnenstrahlen fast vergessen, dass nur 1700 Kilometer von uns entfernt nach wie vor Russlands Krieg in der Ukraine tobt. Bemerkenswert ist die große Hilfsbereitschaft, die auch in unserer Region zu spüren ist. In nur zwei Wochen kamen Sachspenden im Wert von fast 40 000 Euro zusammen, die jetzt auf den Hilfstransport Richtung Ukraine gingen. Gleichzeitig bildete sich im Ostseebad das Bündnis “Willkommen in Eckernförde”.
Über das Schicksal der Kriegsflüchtlinge, die den Kreis Rendsburg-Eckernförde in den vergangenen Tagen erreicht haben, werden wir weiter berichten. Und auch das zweite Krisenthema dieser Zeit lässt uns nicht los. Seit Wochen steigt die Zahl der Corona-Infektionen im Kreis in immer neue Höhen. Was dies bedeutet und wie Menschen und Behörden angesichts weiterer Lockerungen reagieren, haben wir für Sie im Auge.
Nicht ruhen darf dabei die Kommunalpolitik. Die Eckernförder Ratsversammlung will am Donnerstag über die Gebühren-Neuordnung auf den beiden Großparkplätzen Grüner Weg und Bahnhof/Schulweg entscheiden. Der Finanzausschuss hatte sich schon mehrheitlich dafür ausgesprochen, dass der Grüne Weg wieder kostenfrei und der Bahnhof/Schulweg mit einem Euro pro Stunde komplett kostenpflichtig wird. Ein weiteres Thema ist die Verabschiedung der Ortserhaltungssatzung, die den baulichen Charakter der Altstadt schützen soll.
In Gettorf geht es Montagabend um die Zukunft einer Sporthalle, die Kinder und Jugendliche aus dem ganzen Dänischen Wohld nutzen. Sie ist marode. Der Schulverband Gettorf muss den Grundsatzbeschluss fassen, ob saniert oder neu gebaut wird - auf jeden Fall dürfte das mal wieder einen Millionenbetrag kosten. Zugleich wird der Plan für den zweiten Anbau an die Grundschule vorgestellt - direkt nach der Fertigstellung des millionenschweren Anbaus für Mensa und weitere Klassenräume. Wie sich alles auf die Haushaltslage auswirkt, wird auch klar: Der Etat 2022 steht auf der Agenda.
Mittwoch geht es weiter: Braucht Gettorf eine hauptamtliche Bürgermeisterin oder einen Bürgermeister ab 2023? Die FDP-Fraktion meint ja. Die Grünen haben eine hauptamtliche Assistenzkraft vorgeschlagen. Auch die SPD scheint da nicht abgeneigt. Fakt ist: Die Aufgaben, die die auf 8000 Einwohner zugehende Gemeinde schultern muss, sind gewaltig. Allein im Ehrenamt alle Fäden in der Hand zu behalten, ist auf Dauer vielleicht eine zu große Herausforderung.
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Viele Grüße
Ihr
Christoph Rohde
Lokalreporter Eckernförde
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